Die Ära der Patriachen auf den Chefetagen der Krankenhäuser geht zu Ende. Weil diese den Nachwuchs vergraulen und dem Ruf der Klinik schaden, besinnen sich die Krankenhäuser auf einen wertchätzenden, kollegialen und wertorientierten Führungsstiel.
Leitungserfahrungen in der stationären Erfahrung soll er mitbringen, eigeninitiativ, kommunikations- und durchsetzungsstark sein, innovative und konzeptionell denken und handeln können, sich für ökonomische Fragestellungen interessieren und bei alldem über eine ausgeprägte Sozialkompetenz und Kooperationsbereitschaft verfügen. Solche und noch viel umfangreichere Anforderungsprofile werden heutzutage in Stellenanzeigen für Chefarztpositionen aufgelistet. "Die medizinische Kompetenz ist heute nicht mehr allein auschlaggebend dafür, dass ein Bewerber die Chefarztstelle bekommt"...
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